Statement zum EBS Prozess und Bärbel Schwertfeger von Prof. Dr. Christopher Jahns

Update vom 07.05.2020
Ab jetzt gibt es nur noch eine Richtung – nach vorn

Endlich, nach neun zermürbenden Jahren, ist das Kapitel zum Abschluss gekommen und das Verfahren gegen mich ohne jede Schuldfeststellung eingestellt worden. Endlich kann ich einen Schlussstrich unter diese für mich, meine Familie und Freunde sehr belastende Zeit ziehen. Endlich kann ich den Blick nach vorne richten, jetzt gibt es keinen Blick zurück und kein Nachkarten mehr.

Es überwiegt einfach die Erleichterung, dass es vorbei ist und lässt mich nur in Richtung Zukunft schauen. Mein tiefer Dank von ganzem Herzen gehört an dieser Stelle allen Menschen, die nie an meiner Unschuld gezweifelt und mich über diese lange Zeit immer unterstützt haben.
Danke für den Support in den letzten 9 Jahren!

Süddeutsche Zeitung – 06.05.2020
Verfahren gegen Ex-EBS-Chef eingestellt

Spiegel – 07.05.2020
Strafverfahren gegen Ex-Hochschulpräsident Jahns eingestellt

Mein Statement zum Prozess aus dem Jahr 2018, zu dem ich mich damals aufgrund der Begleitumstände gezwungen sah, die meine unternehmerischen Aktivitäten immer wieder torpediert haben, möchte ich trotz der Einstellung hier gerne weiterhin mit Ihnen/mit Euch teilen:

Gegen mich gerichtete Unterstellungen und die Arbeitsweise von Bärbel Schwertfeger

Frau Bärbel Schwertfeger hat in den letzten Jahren in aggressiver Weise in weit über hundert Blogbeiträgen auf ihrer vermeintlich objektiven Website www.mba-journal.de sachlich falsche Darstellungen zu meiner Person verbreitet, verbunden mit böswilligen Interpretationen. Ihr Ziel ist es. mich (Christopher Jahns) als Person zu diskreditieren.​

Sie unterstellt mir, mich (C. Jahns) einem Prozess zu entziehen (obwohl Gerichtsgutachter und Gericht die Verhandlungsunfähigkeit anerkannten), mir einen Professorentitel aneignen zu wollen (Obwohl die renommierte Universität für Verwaltungs- und Wirtschaftstechnologien St. Petersburg mir die Honorar-Professur verliehen hat). Der Gipfel des Vorgehens war die perfide Spekulation über eine bevorstehende Einweisung in die Psychiatrie.​

Frau Bärbel Schwertfeger übt massiven Druck auf Pressestellen von Justizbehörden und Unternehmenspartnern aus; von der Justiz verlangt sie Maßnahmen gegen mich (Christopher Jahns), Unternehmen warnt sie vor einer Zusammenarbeit mit mir. Außerdem landen immer wieder anonyme Briefsendungen bei Akkreditierungsstellen, die seltsamer Weise einzig ihre eigenen Blogbeiträge beinhalten.​

Bei Frau Bärbel Schwertfeger handelt es sich um eine Bloggerin, die nicht nur mich (C. Jahns), sondern auch andere Personen und Unternehmen mit Schmähungen, Unterstellungen und bösartigem Spott überzieht. Kritische Anmerkungen auf ihren Blog werden entweder von ihr wieder gelöscht oder bösartig kommentiert. Sie macht dabei in meinem Fall weder vor der Privatsphäre, der Gesundheit meiner Familie und vor der Würde meiner Person noch vor der Integrität meiner Familie und meines sozialen Umfeldes halt.

Ein Blick auf die Fakten zum EBS Verfahren

Sämtliche Vorwürfe und Unterstellungen gegen mich (C. Jahns) sind vollständig unbegründet. Es hat zu keiner Zeit eine Schuldfeststellung oder ein Urteil gegen mich gegeben. Im Gegenteil: Das Land Hessen ist wegen des rechtswidrigen Vorgehens der Staatsanwaltschaft gegen mich (Christopher Jahns) rechtskräftig zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt worden.

Das Verfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main gegen mich (C. Jahns) wegen angeblicher falscher Verwendung von Steuermitteln ist von der Staatsanwaltschaft Frankfurt mangels Tatverdachts eingestellt worden. Das Verfahren der Staatsanwaltschaft Wiesbaden gegen mich (C. Jahns) wegen angeblicher Untreue von 450.000 Euro zum Nachteil der EBS ist ebenso eingestellt worden.

Das Verfahren gegen mich (Christopher Jahns) wegen angeblicher Untreue von 180.000 Euro zum Nachteil der EBS ist nach sehr langen Ermittlungen, über 70 Prozess-Wochen und 43 Prozess-Tagen wegen meiner seinerzeitigen durch die Verhandlung verursachten Erkrankung vorläufig eingestellt und danach nicht mehr aufgenommen worden. Die EBS hat inzwischen ausdrücklich bestätigt, dass sie nach eigenen Feststellungen keinen Schaden erlitten hat.

Das einzige Urteil, das jemals in dieser für mich (C. Jahns) bitteren Angelegenheit ergangen ist, ist also die oben erwähnte Verurteilung des Landes Hessen wegen mehrfacher rechtswidriger Vorverurteilung und Persönlichkeitsrechtsverletzung zu meinem Nachteil, begangen durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden. In dem rechtskräftigen Urteil des Landgerichts Wiesbaden vom 03.06.2015 wird hierzu festgestellt:

„Das Verhalten der Staatsanwaltschaft stellt eine intensive Verletzung des Persönlichkeitsrechts des Klägers dar. … Der Kläger wurde über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hinweg immer wieder durch Äußerungen der Staatsanwaltschaft in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, sei es durch Falschmeldungen … oder wegen vorverurteilender Äußerungen in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt. Die Verbreitung der falschen und vorverurteilenden Äußerungen war geeignet, das Ansehen des Klägers in der Öffentlichkeit im besonderen Maße herabzusetzen. … Darin liegt ein massiver Verstoß gegen das durch Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. mit dem Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) gewährleistete Recht auf ein rechtsstaatliches faires Verfahren, mit der Folge, dass dem Kläger gem. § 839 BGB ein Anspruch auf Geldentschädigung zusteht. …“ (Hervorhebungen hinzugefügt)

Dem ist nichts hinzuzufügen!
Herzlichst – Ihr Christopher Jahns